June 18th, 2009
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SPAGHETTI con le VONGOLE
4 Portionen, Zubereitung ca. 30 Minuten 400 g Spaghetti
Garnitur: 1 kg Venusmuscheln (Vongole) 1–2 Knoblauchzehen 2 vollreife Paradeiser 3 EL Olivenöl 1 Schuss Weißwein 1 EL Petersilie (gehackt)
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Salz, Pfeffer
1 Muscheln in kaltem Wasser mehrmals waschen und in einem Sieb
abtropfen lassen.
2 Knoblauch schälen und fein hacken. Paradeiser kurz in kochendes
Wasser tauchen, abschrecken, enthäuten und in grobe Stücke
schneiden.
3 In einem großen Topf Olivenöl erhitzen, Knoblauch und Paradeiser darin
kurz andünsten, Muscheln zufügen, mit Weißwein ablöschen, sofort
zudecken und 2–3 Minuten kochen lassen. Hitze reduzieren und ca. 10
Minuten ziehen lassen.
4 Inzwischen die Spaghetti in Salzwasser bissfest kochen, abseihen, nur
kurz abtropfen lassen und mit den Muscheln vermengen. Spaghetti mit
Petersilie und frisch geschrotetem Pfeffer bestreut servieren.
Nährwert pro Portion
500 kcal; 21 g EW; 11 g Fett;
75 g KH; 6 BE; 207 mg Chol.
GUSTO-TIPP
Statt Vongole können Sie auch die gleiche Menge Miesmuscheln (Cozze) verwenden.
WEINTIPP
Kein passender Italiener in Reichweite? Probieren Sie dazu doch einen leichten Riesling Steinfeder aus der Wachau.
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WERDEN SIE PASTA-PROFI!
Die 6 goldenen Regeln des Pasta Kochens:
1. Pasta immer in reichlich Salzwasser kochen. Das Salz erst zugeben,
wenn das Wasser kocht.
2. Die richtige Reihenfolge: Wasser zustellen, Sauce zubereiten, Pasta
kochen.
3. Hartweizenteigwaren “al dente”, also bissfest, Eierteigwaren weich
kochen.
4. Pasta niemals (außer für Salat) abspülen, vielmehr möglichst rasch mit
der Sauce vermischen.
5. Immer ein wenig vom Kochwasser zurückbehalten, damit kann bei
Bedarf die Sauce verdünnt werden.
6. Pasta immer in vorgewärmten Tellern anrichten.
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June 16th, 2009
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February 22nd, 2009
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December 20th, 2008
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December 8th, 2008
ein Eßl Mehl ist ca. 30g, 1 Eßl Zucker ca. 20g
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August 10th, 2008
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May 18th, 2008
Es gibt zwei Wege, das anzugehen: 1. Bei einem sehr guten Fischhändler sehr gute Fischfilets kaufen. Von dem, wovon die am meisten rumliegen haben, das verkaufen sie nämlich auch am meisten und daher ist es wahrscheinlich auch das frischeste. Ruhig mal bitten, dran riechen zu dürfen. Frischer Fisch riecht nie nach Fisch, sondern höchstens nach Meerwasser. Zuhause nicht lang fackeln, sondern den Fisch kurz in Mehl wenden, salzen, pfeffern, eine Pfanne richtig heiß werden lassen (bis das Fett raucht, dann weggießen und neues Fett reingeben), den Fisch einlegen, dann die Pfanne in Bewegung halten, damit er nicht ansetzt. Eineinhalb Minuten, dann ist er goldbraun, jetzt umdrehen und die Pfanne vom Herd nehmen. Ein paar Minuten stehen lassen, währenddessen einen kleinen Salat anrichten und den Fisch dazugeben.
2. Einen ganzen Fisch kaufen. Dorade ist gängig und einfach. Die Augen müssen klar sein und das Fleisch fest. Ausnehmen und schuppen lassen. Zuhause von innen und außen salzen, mit Zitrone beträufeln, eine Chilischote, einen Zweig Rosmarin und eine Knoblauchzehe in die Bauchhöhle legen. Reichlich (!) Olivenöl und Butter (50 / 50) in einer ausreichend großen Pfanne erhitzen, den Fisch hineinlegen, nach dreieinhalb Minuten umdrehen und nochmal dreieinhalb Minuten braten. Die Augen sind jetzt weiß und treten etwas hervor, also ist der Fisch verzehrbereit. Auch mit Salat oder Kartoffel oder beides.
Quelle: http://www.effilee.de/frage/list/search.html?searchitem=Fisch
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April 4th, 2008
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February 26th, 2008
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